Bianca Kruppa ist als freischaffende Choreografin und Tanzvermittlerin tätig. Sie ist Absolventin des „MA Dance: Participation, Communities, Activism“ an der London Contemporary Dance School und arbeitet als Mediatorin im Programm „Neue Auftraggeber – Tanz und Performance im Bürgerauftrag“. Als künstlerische Co-Leiterin des Projekts „Phase – Raum für Junge Kultur“ von Falsche Farm e.V. beschäftigt sie sich außerdem mit der Bedeutung junger Perspektiven für kulturelle Vielfalt in ländlichen Räumen. 

CHOREOGRAFIE

Junge Frau in sportlicher Kleidung macht offenbar Workout oder Yoga in einem Raum mit Dachbalken, Sonnenlicht ruht auf ihrem Gesicht und Arm.
Menschen sitzen auf dem Boden und heben die Hände, während andere stehen und zuschauen, in einem Raum mit grünen Wänden und einem DJ-Setup im Hintergrund.
Menschen tanzen und feiern auf einer Straße in einer Stadt bei einer öffentlichen Veranstaltung.
Eine junge Frau steht hinter einem Rednerpult, spricht in ein Mikrofon und gestikuliert mit den Händen. Vor ihr sitzen zwei Menschen auf einer Bank, einer liest ein Blatt Papier. Im Hintergrund gibt es einen Lautsprecher und eine Ecke des Raums ist sichtbar.

Choreografie versteht sie als Mittel zur Reflexion bestehender Systeme und Strukturen und stellt sich die Frage, wie durch Tanz temporäre Gemeinschaften entstehen können, die neue Formen des Miteinanders erkunden.
Dabei betrachtet sie Themen wie Komplexität, Verbindung und Veränderung.

TANZVERMITTLUNG

Gruppen von Menschen, die im Freien an einer Wand tanzen oder üben, während sie in einer Reihe stehen.
Junge Frauen lachen und tanzen vor einer mit Graffiti bemalten Wand bei Nacht.
Gruppe von Jugendlichen, die im Kreis auf dem Boden sitzen und eine Präsentation mit Postern machen.
Eine Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergründen posiert lachend und winkend vor einem weißen Vorhang in einem Raum mit dunklem Boden. Es ist eine fröhliche Gemeinschaftsfoto.

In ihrer tanzvermittelnden Praxis arbeitet sie partizipativ und reflektiert Möglichkeiten des co-kreativen Schaffens in unterschiedlichen Gruppen und Konstellationen.
Ihr Wissen teilt und erweitert sie regelmäßig im Rahmen von Workshops, Lehraufträgen und Podiumsdiskussionen.